Altersgrenze

Die Vergabe eines Kredits ist an verschiedene Bedingungen gebunden, dazu zählt beispielsweise eine Altersgrenze. Durch diese soll einem Kreditausfall durch mangelnde finanzielle Mittel oder andere Gründe vorgebeugt werden. So wird auch die Kreditwürdigkeit des Antragsstellers gewährleistet.

Der Antragssteller für einen Kredit muss volljährig sein, es gilt hier das Mindestalter von 18 Jahren. Aber auch eine Höchstgrenze ist durchaus üblich. Diese Altersgrenze variiert je nach Kreditgeber. Einige Anbieter vergeben einen Kredit nur an Verbraucher, welche nicht älter als 70 Jahre alt sind. Es sind jedoch auch höhere Limits möglich. Aber nicht nur das Höchstalter bei der Vergabe des Kredits spielt eine Rolle. Es kommt bei der Altersgrenze außerdem auf das Alter an, welches der Kreditnehmer bis zur vollständigen Rückzahlung der Kreditsumme erreicht haben wird. Dabei schwanken die Grenzen zwischen Mitte 70 und Mitte 80.

Nach Übertretung der Altersgrenze, werden die Zinsen bei den Kreditinstituten meist teurer, da das Ausfallrisiko zunimmt. Zudem legt die Bank häufig Wert auf den zusätzlichen Abschluss einer Restschuldversicherung, um sich gegen den eventuell vorzeitigen Tod des Kreditnehmers abzusichern.

Zurück zum Kreditlexikon